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Weltklassik am Klavier

Plakat Konzert TORU OYAMA

Der Tourismus Service Friedrichskoog und „KIK“ Kultur in Dithmarschen e.V. möchten Liebhabern klassischer Klaviermusik den Genuss der wunderbaren Werke aus Barock über Romantik bis zur Moderne vor Ort in Friedrichskoog ermöglichen, Jugendlichen den Zugang zur klassischen Musik erleichtern und jungen internationalen Ausnahmepianisten mit ihren bewundernswerten Fähigkeiten eine Tür öffnen.

Der aus Finnland stammende Pianist Matti Raekallio, ist seit 2007 Professor an der Juilliard School New York und arbeitet an vielen Musikzentren Europas.
Prof. Bernd Goetzke
, ist an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover tätig. Dort gründete er ein Institut zur Frühförderung für Hochbegabte.
Prof. Lars Vogt
(mehrmals SHMF) an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, haben die Schirmherrschaft  bei „Weltklassik am Klavier International“ übernommen.

Die drei Musikprofessoren garantieren junge Künstler von hoher Qualität. Sie zeichnen sich aus durch gewonnene internationale Wettbewerbe und besondere Persönlichkeiten. Sie kommen aus China, England, Israel, Japan, Korea, Italien, Polen und Rußland. Bevorzugt werden Klavierwerke tradioneller und moderner Klassik. Komponisten wie Bach, Beethoven, Chopin, Haydn, Liszt, Mendelssohn, Brahms, Schubert und Schumann stehen im Vordergrund.

Weltklassik-Konzert mit TORU OYAMA am 29. Oktober 2017

TORU OYAMA
Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik zu studieren. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gerne Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama besonders gerne der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesiens am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum "Artist in Residence" ernannt wurde. Einige Medien haben über seine Erfolge berichtet, so u.a. auch BBC TV.

"Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!"
Maurice Ravel wird eigentlich zu den modernen Komponisten gezählt. Aber wo liegt der Ursprung seines Klanges? Zwar wird seiner Musik eine impressionistische Atmosphäre nachgesagt. Er galt jedoch als Klassiker unter den Impressionisten. Er selbst verglich seinen Stil mit Mozart, den er zutiefst bewunderte. Als Student spielte Ravel gern die Kompositionen von Chopin, den er für den besten Komponisten hielt. Gegenüber seinen Studenten sprach Ravel oft über die enorme Vorstellungskraft, die Albeniz vertonte. Wenn man Ravel hört, nimmt man zunächst einen reichen, bunten Klang wahr. Jedoch basieren seine Kompositionen auf wunderschönen Harmonien und einfachen Strukturen. "Le tombeau de Couperin" besteht aus schlichten barocken Sätzen - mit wundervollen Verzierungen. Das Programm ist eine Spurensuche nach der Inspirationsquelle des einzigartigen Klangs von Ravel.

Kommende Konzerte jeweils Sonntag, 17 Uhr:  

  • 29.10.2017 - TORU OYAMA
  • 26.11.2017 - ANDRÉ DOLABELLA
  • 17.12.2017 - MIKHAIL DANTSCHENKO


>> Eintritt: Erwachsene: 20€; Studenten: 15€; Jugend (bis 18): Eintritt frei!

>> Wo? Haus des Kurgastes, Koogstraße 141, 25718 Friedrichskoog-Spitze

>> Flyer (PDF)

>> Programm auf www.weltklassik.de

>> Pressemeldung (PDF)